Geografie

Bildungsziele

Die Geografie verbindet natur- und humanwissenschaftliches Denken und fördert das raum- und sachbezogene Erkennen von komplexen Zusammenhängen im System Erde.

Der Geografieunterricht vermittelt Einsichten in die natürlichen Bedingungen menschlichen Daseins und macht die raumprägende Wirkung menschlicher Aktivitäten, Lebensansprüche und Normen bewusst. Er lehrt Schülerinnen und Schüler, Lebensräume differenziert wahrzunehmen und sie mit Hilfe geografischer Methoden und Kenntnisse zu analysieren. Das fördert den verantwortungsbewussten Umgang mit dem Lebensraum sowie Verständnis, Toleranz und Offenheit gegenüber anderen Kulturen und Lebensweisen. Neben ihrem Beitrag zur ökologischen Erziehung leistet die Geografie aufgrund ihrer Auseinandersetzung mit regionalen und globalen Verschiedenheiten wichtige entwicklungspolitische Erziehung. Beides ist Vorbedingung für die Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung auf der Erde.

Beispiele aus dem Unterricht

Das Arbeiten mit Quellen, Medien, Kartenwerken, computergestützter Software und geografischen Messinstrumenten prägt den Unterricht auf allen Stufen. Neben dem Klassen- und Gruppenunterricht nimmt auch das selbstorganisierte Lernen einen festen Platz im Schulalltag ein. Die Schülerinnen und Schüler sollen dabei lernen, sich auf verschiedenen Komplexitätsstufen wichtige Informationen eigenständig zu beschaffen, um dann beispielsweise beim Verfassen der Maturitätsarbeit im letzten Schuljahr das nötige Rüstzeug zu haben. Verschiedene, auch fächerübergreifende, Projekte erleichtern das Erreichen dieser Lernziele.

Lehrpersonen Fachschaft Geografie

Nicolas Bain, Alice Bulliard, Michael Habisreutinger, Isabelle Henzmann, Hung-Mao Hsu, Charlotte Huber, Isa Jesus Jakob, Daniel Keller, Barbara Meierhofer, Christian Noetzli, Andrea Omlin, Sabine Schwarz, Daniel Stauffer, Muriel Winkler, Lukas Zuberbühler